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2010 23. Januar 2010, "Humanismus mit und ohne Gott" - Tagungsprogramm zum Patronatsfest der katholischen Akademie Berlin Beginn Begrüßung
Domkap. Dr. Jürgen Lenssen, Würzburg (abgesagt wg. Krankheit) 13.00 Uhr 14.00 Uhr: 15.00 Uhr: 16.00 Uhr: 17.00 Uhr: 18.00 Uhr: 19.00 Uhr: Flyer zur Veranstaltung herunterladen (PDF-Format) 2008 Samstag, 29. November, Freizeitheim Vahrenwald (Hannover), 60 Jahre Menschenrechte. Und noch nicht am Ziel! -- Diskussionsveranstaltung, 15.00 - 19.00 Uhr Geschichte: Wege: Wirtschaft: Ort und Eintritt: 2006 5. Dezember, Bildungszentrum Trier, Grenzübergreifende Konferenz Programm:
6. Dezember, Grenzübergreifendes Forum im Bildungszentrum Trier, Europa unterrichten: das europäische Sozialmodell Programm:
Das Programm zum 5. und 6. Dezember 2006 im Bildungszentrum Trier kann auch im PDF-Format heruntergeladen und ausgedruckt werden: 2005 19. Juni, Festsaal des Klosters Beuron: Jacques Maritain – Philosoph und Ordensmann, 16.00-17.30, Reihe „Geistlicher Treffpunkt“. Nähere Infos unter www.erzabtei-beuron.de 2004 3. November: Vortrag im Bildungshaus St. Luzen, Hechingen: Jacques Maritain – ein katholischer Philosoph für heute?; vgl. www.luzen.de 2003 28. April, Vortrag "Philosophie und Politik aus katholischem Glauben" Der französische Philosoph Jacques Maritain (1882-1973) gilt als einer der großen katholischen Denker des 20. Jahrhunderts. Mit seiner an Thomas von Aquin orientierten Philosophie schafft er eine Verbindung zwischen christlichem Glauben und moderner Kultur. Maritains politische Analysen und Entwürfe und sein Beitrag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (1948) sind von bleibender Aktualität, sein Leben und Werk setzen Maßstäbe auch für heute. Roncalli-Forum Karlsruhe 1./2. Februar, Jacques Maritain - der letzte katholische Intellektuelle? „Man könnte sagen, daß Jacques Maritain der größte katholische Intellektuelle des Jahrhunderts war. Auf jeden Fall hat er kontinuierlich an den großen Debatten seiner Zeit teilgenommen – durch seine Schriften und sein Engagement, aber auch durch seinen Einfluß in Europa, Nord- und Südamerika.“ Mit diesen Worten charakterisiert der Historiker Philippe Chenaux im „Lexikon der französischen Intellektuellen“ (Dictionnaire des intellectuels français, Paris 1996) einen katholischen Philosophen, der in die Arena der öffentlichen Kämpfe um das Verhältnis von Kirche und Politik, Faschismus und Antisemitismus, Demokratie und Totalitarismus eintrat, um die Aktualität und Vitalität des Thomismus zu beweisen. Diese Verbindung von Philosophie und Engagement provozierte heftige Kontroversen innerhalb wie außerhalb der Kirche und machte ihn schnell zu einem Kristallisationspunkt in den intellektuellen Debatten des so vielgesichtigen und abgründigen 20. Jahrhunderts. Der 30. Todestag Maritains war ein willkommener Anlass, um Leben, Werk und bleibende Bedeutung dieses in Deutschland fast vergessenen katholischen Intellektuellen neu zu beleuchten. So wurde das spannungsreiche Verhältnis von Biographie, christlicher Philosophie und vielfältige Engagement analysiert, das weit gespannte Netz seiner Freundschaften mit Künstlern, Philosophen, Politikern in einer Ausstellung dokumentiert und die Relevanz seiner philosophisch-politischen Entwürfe für die Zukunft Europas diskutiert.
2002 10. Juli, Roncalli-Forum Karlsruhe: Jacques Maritain - Philosophie und Politik aus katholischem Glauben, Vorstellung von Band 3 der Reihe „Karlsruher Beiträge zu Theologie und Gesellschaft“, Braun-Verlag Karlsruhe 2002 14. Dezember, Anbringung der Gedenktafel in Heidelberg
2000 3.11.-1.12.2000: Jacques Maritain, Kosmopolit des 20. Jahrhunderts
«Jacques Maritain – Kosmopolit des 20. Jahrhunderts». Unter diesem Titel wurde das bewegte Leben von Jacques Maritain nachgezeichnet. Dies geschah einerseits vom 3.11.-1.12. durch die Ausstellung „Les grandes amitiés“, welche anhand vieler Originalbriefe, Fotografien und Dokumente Menschen und Orte vorstellt, die den Philosophen prägten sowie Begegnungen, die sein Werk inspirierten. Dabei wird auch ein Stück Zeitgeschichte lebendig. Erstmals wurde dabei Maritains Verbundenheit mit deutschen Intellektuellen wie Romano Guardini, Balduin Schwarz, Edith Stein u.a. dokumentiert. Andererseits wurde durch Vorträge renommierter Maritain-Kenner ein Einblick in das Denken dieses großen Philosophen ermöglicht. Während am 3.11. «Leben und Werk von Jacques Maritain» im Vortrag von Dr. Benedikt Ritzler (Karlsruhe), vorgestellt wurde, kam es am 1.12. am runden Tisch zu einem angeregten Austausch über «Die Aktualität Maritains». Nach einem Kurzreferat der Teilnehmer Prof. DDr. Florent Gaboriau (Freiburg), Prof. Dr. Victor Conzemius (Luzern) sowie Raymond Kriegel (Straßburg-Illkirch) entwickelte sich zwischen den Referenten wie auch mit zahlreichen Teilnehmern eine lebendige Diskussion, die von Dr. Benedikt Ritzler moderiert wurde. [Maritains Leben] [Maritains Werk] [Dt. Werke und Literatur] [Veranstaltungen] [Zeitschriften] [Impressum] |
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